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VS Code im Browser

Öffnen Sie ein vollständiges VS Code auf jedem Repository aus jedem Browser - keine lokale Installation - und beobachten Sie, wie die Kernel-Sandbox es im Repo hält.

VS Code im Browser

Lieber ein Editor als ein Terminal? Mit einem einzigen Befehl wird ein vollständiges VS Code aus der Sandbox Ihres Repositorys heraus bereitgestellt und ist von jedem Browser erreichbar - Linux, macOS, Windows, sogar vom Tablet. Nichts muss lokal installiert werden.

Tutorial ansehen

So funktioniert es

Der Editor läuft in der Sandbox

Der Editor läuft nicht auf Ihrem Laptop. Er läuft innerhalb der Sandbox des Repos auf dem Server, und Ihr Browser erreicht ihn über einen SSH-Tunnel. Der Dateibaum, das integrierte Terminal und alles, was Sie daraus starten, sehen genau das, was das Repo sieht - nichts weiter.

Schritt 1: Verbinden

rdc vscode connect --machine <machine-name> --repository my-app --browser

Verbinde dich mit dem --browser Flag. Die CLI installiert den Open-Source-Editor-Server einmalig auf der Maschine, startet ihn im repo sandbox, öffnet einen SSH-Tunnel und gibt einen Link für deinen Browser aus.

Beim ersten Verbinden wird der Open-Source-Editor-Server auf der Maschine installiert (mit Prüfsummenverifikation, schreibgeschützt geteilt). Danach verwenden erneute Verbindungen den bereits laufenden Server.

Den Server jederzeit verwalten:

rdc vscode serve status -r my-app -m server-1
rdc vscode serve stop -r my-app -m server-1

Schritt 2: Im Browser arbeiten

Ordner und Dateien anlegen, bearbeiten, speichern - alles landet direkt im Repository. Das integrierte Terminal funktioniert ebenfalls und unterliegt derselben Sandbox wie rdc term.

rdc term connect --machine <machine-name> --repository my-app --command 'pwd && ls'

Öffne eine Terminal-Sitzung im selben repo: Das Arbeitsverzeichnis und die Dateien stimmen mit dem überein, was der Editor anzeigt.

rdc term connect --machine <machine-name> --repository my-app --command 'cat notes/todo.md'

Die im Browser-Editor erstellte Datei ist eine echte repo-Datei, die aus jeder Sitzung lesbar ist.

Schritt 3: Die Grenzen sind real

rdc term connect --machine <machine-name> --repository my-app --command 'ls /'

Versuche, das Stammverzeichnis des Servers aufzulisten: Zugriff verweigert. Der Kernel beschränkt die Sitzung auf das repo.

rdc term connect --machine <machine-name> --repository my-app --command 'ls /home'

Andere Verzeichnisse wie /home werden ebenfalls verweigert. Die sandbox gilt für alles, was darin gestartet wird.

Die Einschränkungen kommen vom Kernel, nicht von der Konfiguration. Was auch immer innerhalb der Sandbox läuft - Editoren, Terminals, Build-Tools, KI-Agenten - endet an den Grenzen des Repos.

Lokales VS Code? rdc vscode connect -r my-app -m server-1 (ohne --browser) öffnet dasselbe Repository in Ihrem installierten VS Code über Remote-SSH.


Weiter: Ein Repository forken.